Ein Chatbot beantwortet Fragen. Ein Skill erledigt Arbeit.
Die vier Bausteine sind das Fundament. Darauf kommt das, was du wirklich brauchst — einzeln zuschaltbar, ab der Basis. Kein Stufensprung, kein neues Projekt: Du schaltest frei, was dir hilft, wenn du es brauchst.
Auslöser, Ergebnis, Nachweis.
Jeder Skill hier hat einen klaren Auslöser, ein Ergebnis, das du in die Hand nimmst, und einen Nachweis, woher es stammt. Was keine Quelle hat, steht nicht drauf. Und freigegeben wird von Hand — die Kontrolle bleibt bei dir.
Was am Empfang zusammenläuft.
Gästezeitung
Ein Gast, der weiß, was es bei dir gibt, gibt sein Geld auch bei dir aus.
Ein Gast steht an der Rezeption: Fährt die Bergbahn morgen? Wie wird das Wetter? Du schaust auf drei Websites nach, eine Stunde später fragt der nächste dasselbe. Und wer nicht fragt, weiß am Ende nicht, dass du abends kochst — und fährt ins Tal essen.
Jeden Morgen liegt ein fertiges Blatt bereit: Wetter für deinen Ort, Veranstaltungen der Woche, im Winter die Schneelage — und das, was du selbst hineinschreibst. Du schaust darüber und gibst frei. Fünf Minuten.
Konkret: Am 3. September stand auf dem Blatt: 18 Grad und sonnig, die Krimmler Wasserfälle bis 18 Uhr geöffnet, Bauernmarkt am Donnerstag — und der Hinweis des Hauses, dass die Sauna wegen Wartung erst ab 16 Uhr läuft.
Aus Gespräch wird Buchung
Dein Concierge merkt, wann jemand buchen will — und fragt nach, statt nur zu antworten.
Der Concierge beantwortet den ganzen Tag Fragen. Ist im Februar noch etwas frei? Was kostet das für vier Personen? Dann ist das Gespräch zu Ende, das Fenster geht zu — und du erfährst nie, dass da gerade jemand kurz davor war zu buchen.
Der Concierge erkennt, wann aus einer Frage ein Kaufwunsch geworden ist, und fragt von sich aus nach: Zeitraum, wie viele Personen, Alter der Kinder. Daraus wird eine Anfrage, die bei dir ankommt — mit dem Gespräch dahinter, aus dem sie entstanden ist.
Konkret: Ein Gast fragt nach Wanderungen mit Kindern, dann nach Familienzimmern, dann ob im Februar noch etwas frei ist. Genau an dieser Stelle fragt der Concierge nach Zeitraum und Alter der Kinder.
Kein Anruf geht verloren
Wer nicht durchkommt, ruft meist nicht wieder an — sondern beim nächsten Haus.
Freitag halb sechs. An der Rezeption stehen drei Gäste, das Telefon klingelt zum vierten Mal. Du gehst ran und lässt die Gäste warten — oder du gehst nicht ran und weißt nie, ob das eine Buchung war.
Nimmt nach einer eingestellten Zahl von Klingelzeichen niemand ab, übernimmt der Concierge. Er kennt dein Haus aus demselben Wissen wie der Chat, nimmt das Anliegen auf und schreibt auf, worum es ging.
Konkret: Sonntag, 21:40 Uhr. Ein Gast ruft an, weil er zwei Stunden später ankommt und nicht weiß, ob die Rezeption dann noch besetzt ist. Der Concierge nimmt es auf und sagt ihm, wo der Schlüssel liegt.
Was aus der Küche nach vorne muss.
Menükarte
Wer schon nachmittags weiß, was es abends gibt, bleibt zum Essen da.
Die Küche schreibt den Wochenplan auf einen Zettel, die Rezeption tippt ihn in Word ab. Am Abend fragt ein Gast, ob im Hauptgang Nüsse sind — und niemand weiß es sicher. Wer um vier fragt, was es abends gibt, bekommt ein Achselzucken und reserviert im Dorf.
Du trägst das Menü einmal ein, mit den Allergenen, die deine Küche kennt. Daraus entsteht die druckfertige Karte, der Hauptgang wandert auf das Tagesblatt, und dein Concierge kann Gästen Auskunft geben.
Konkret: Allergene werden nie aus dem Namen eines Gerichts abgeleitet. Ein Strich bedeutet geprüft und enthält keines. Steht nichts da, weist die Karte darauf hin, dass mündlich Auskunft gegeben wird.
Was dich sichtbar macht.
Sichtbar in der KI
Immer mehr Gäste fragen eine KI statt Google. Wirst du dort genannt?
„Wo kann ich in Krimml mit Hund übernachten?“ Die KI nennt drei Häuser. Ist deines nicht dabei, merkst du es nicht — es gibt keine Fehlermeldung und keine Zeile in irgendeiner Statistik. Du siehst nur, dass weniger Anfragen kommen, und weißt nicht warum.
Wir stellen die Fragen, die deine Gäste stellen würden, und schreiben auf, was herauskommt: ob du genannt wirst, was falsch ist, ob deine Website die KI-Programme überhaupt hereinlässt und wie lange sie zum Laden braucht.
Konkret: Bei einem Betrieb im Pinzgau kam heraus: Die Website sperrte acht KI-Programme aus — eine Voreinstellung des Beschleunigers, den die Agentur eingebaut hatte. Niemand im Haus wusste davon.
Was liegen bleibt, bis es weh tut.
Belege einsammeln
Eine Rechnung, die du nicht findest, kostet dich doppelt.
Rechnungen kommen per Mail — von der Molkerei, vom Getränkelieferanten, die Provisionsabrechnung des Buchungsportals. In drei verschiedenen Postfächern. Am Monatsende sitzt du zwei Abende und suchst sie zusammen, und eine fehlt trotzdem.
Du nennst uns die Postfächer, in denen Rechnungen ankommen. Von dort holen wir genau die heraus — Anhang, Datum, Absender, Betrag — und legen sie sortiert ab. Alles andere in deinem Posteingang bleibt unberührt und ungelesen.
Konkret: An unserer eigenen Buchhaltung erprobt: Ein Durchlauf über fünf Postfächer fand 24 Rechnungen eines halben Jahres — darunter sieben, die schlicht vergessen worden waren.
Das Blatt von heute liegt offen.
Die Gästezeitung läuft seit dem 31. August jede Nacht. Was sie erzeugt, kannst du dir ansehen — nicht als Bildschirmfoto, sondern die Ausgabe von heute, so wie ein Gast sie bekommt. Unten auf dem Blatt steht, woher jede Angabe stammt.
Die Ausgabe von heute
Demo-Betrieb „Hotel Sonne" — echte Quellen, echter Nachtlauf.
Du fängst klein an — und schaltest zu, wenn du den Wert siehst.
Ein Skill ist kein Projekt. Der erste ist im Einstieg enthalten, jeder weitere kommt dazu, wenn du ihn brauchst. Welcher als Nächstes gebaut wird, entscheidet sich danach, wonach am häufigsten gefragt wird — sag uns, was dir fehlt.